re-imagined: Rübenverladung

Die aktuelle KI-Welle ist gerade dabei, Designer, Architekten und Projektentwickler rechts zu überholen – in nie dagewesener Geschwindigkeit. Piet Schmidt hat am Beispiel spekulativer Entwicklungen der Rübenverladung mal ausprobiert, was dabei herauskäme, wenn man KI per „promting“ einfach mal machen ließe. Einige Ergebnisse sieht man oben. 

 

Die Rübenverladungs-Crew bleibt dran. Von unseren analogen Inszenierungen lasssen wir uns aber nicht abhalten – das macht einfach zu viel Spass und ist immer noch näher an der Wirklichkeit – der DIGITALKRAM kann da nicht mithalten, aber die eine oder andere Anregung liefern, auf die wir von alleine nicht gekommen wären...

 

Seit von KI-Laboren Werkzeuge geschaffen werden, die uns in immer mehr kognitiven Fähigkeiten übertreffen, formiert sich auch das Verständins von "Intelligenz" neu. Zunehmend lösen sich überkommene Weltanschauungen auf, in denen der Mensch Mittelpunkt allen Denkens und Handelns darstellte. Wir beginnen zusammen mit diesen neuen kognitiven Entitäten zu leben, zu denken, zu arbeiten, zu träumen. Machine learning Modelle wie z.B. "Stable Diffusion" verschränken menschliche kognitive Prozesse noch intensiver mit der digitalen Umwelt. Wie denken und entwerfen wir zusammen mit machine learning Modellen? Am Beispiel der Rübenverladung hat Piet Schmidt zusammen mit einem "Stable Diffusion" Bildgenerator ausprobiert, wie Entwurfsprozesse funktionieren können.